Valerie P. ... passt in keine Schublade.

Fachärztin für Psychiatrie, Psychotherapeutin, Genußmensch und Künstlerin.

 

Geboren 1963 als Heidi Valerie Posch in Wien verbrachte ich meine Jugend im kunstsinnigen Umfeld meines Elternhauses. Die Kraft der Farben und Formen hat mich schon sehr früh begeistert und bewegt. Im Bemühen all meinen Bedürfnissen und Talenten Raum zu geben gönne ich mir heute Beruf und Berufung auszuleben.

 

In der Ausführung meiner Kunst finde ich – neben großer Freude und Befriedigung – die Möglichkeit, Erlebtes, Berührendes und Belastendes aufzuarbeiten. Sie gibt mir Gelegenheit Gefühle und Erfahrungen auf den Punkt zu bringen und abzuschließen. Jedes Bild, jedes Werk ist somit ein lebendiges Element, ein Weg und hat eine Geschichte.  Die Geschichte von einem sehr persönlichen Teil meines Lebens. 


Künstlerischer Werdegang

Kurse bei den zeitgenössischen Künstler/innen Ona B, Richard Jurtitsch und Josef Eisenbauer. Ihre Arbeiten und ihr Zugang zur Malerei haben mich beeindruckt und inspiriert. Mein Farbverständnis wurde maßgeblich vom, leider 2015 verstorbenen Maler, Rudolf Hautzinger geprägt.

 

Besuch verschiedener Sommerakademien mit unterschiedlichen künstlerischen Schwerpunkten wie auch Bildhauerei.

 

Lehrgänge für Komposition und Aktzeichnen an der Universität für Angewandte Kunst in Wien bei Prof. Rudolf Fuchs und Prof. Kaiser.


Atelier